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DAS KANNST DU DIR SCHENKEN! Warum schenken Typsache ist und wie du das passende Geschenk findest

DAS KANNST DU DIR SCHENKEN! Warum schenken Typsache ist und wie du das passende Geschenk findest

DAS KANNST DU DIR SCHENKEN!

Warum schenken Typsache ist und wie du das passende Geschenk findest

Schenken heißt, einem anderen das geben, was man selber gern behalten möchte. (Selma Lagerlöf)

Kann man so machen. Nur bitte nicht zu Weihnachten! Sonst gibt’s schnell dicke Luft statt Kekserlduft. Nirgendwo zeigt es sich deutlicher als unterm Christbaum, dass jeder anders ist und anderes mag: Zu deiner oder zu meiner Familie? Gans oder Karpfen? Christkind oder Weihnachtsmann? Krawatte oder Socken? Das kannst du dir schenken! Lies weiter, wenn du wissen willst, wie du die Geschenkauswahl richtig angehst.


Oh, Tannengraus!

Weihnachten, die stillste Zeit im Jahr – die einen lieben, die anderen hassen sie. Während einige 364 Tage lang dem Frohen Fest entgegenfiebern, sind manche erst froh, wenn’s vorbei ist. Wenn sie sich zurückziehen und in Ruhe Pläne für das neue Jahr schmieden können.

? Wie dir die Umsetzung deiner Neujahrsvorsätze leichter gelingt, kannst du übrigens hier nachlesen: Kalenderst du noch, oder planst du schon? Wie du erreichst, was du wirklich willst.

Schenken macht Freude

Das unanfechtbare Thema Nummer 1 in der Vorweihnachtszeit ist und bleibt das Schenken. Weil: Schenken macht Freude! Ist bei dir nicht so? Liegt es vielleicht daran, dass du partout keine Ahnung hast, was zu Vati, Mutti, Gespons oder zur Jetti-Tant’ passen könnte?

Es gibt einige Anhaltspunkte, in welche Richtung die Geschenkauswahl gehen sollte, um echte Freude zu bereiten. Auch dann, wenn du der Person gar nicht nahestehst, die du beschenken möchtest. Beobachte ihr Verhalten. Was ist sie für ein Typ?

Hier 3 Hinweise, wie du für jeden das passende Geschenk findest:

1. Hinweis: Wie verhält sich die zu beschenkende Person allgemein im Alltag?

Wie wirkt sie auf andere, wie denkt und arbeitet sie? Ist sie eher …

A) fröhlich, familiär, gemütlich, fantasievoll, empathisch, mitteilsam, intuitiv, optimistisch, bequem, beliebt und sympathisch?

B) aktiv, spontan, praktisch, emotional, impulsiv, dynamisch, dominant, mitreißend, überlegen und statusbetont?

C) ruhig, analytisch, überlegt, distanziert, sachlich, geordnet, überzeugend, zurückhaltend, verschlossen, planvoll und perfektionistisch?

 

2. Hinweis: Wie geht die Person mit Feierlichkeiten um?

Wie benimmt sie sich in einer Gruppe, welchen Stellenwert haben Familienfeste wie Weihnachten, Ostern, Geburtstage etc. in ihrem Leben?

A) Beziehungen zu anderen Menschen sind dieser Person extrem wichtig, Traditionen hält sie hoch. Sie genießt das gesellige Beisammensein und ist ein gern gesehener Gast. Es können gar nicht genug Leute um den Tisch sitzen, sie ist mittendrin statt nur dabei. In einer Gruppe strahlt sie Heiterkeit und Optimismus aus. Das leibliche Wohl darf nicht zu kurz kommen.

B) Diese Person nützt den Kontakt mit anderen, um im Mittelpunkt zu stehen oder einen Vorteil für sich herauszuschlagen. Beim Familienfest schaut sie höchstens kurz vorbei, sie hat Wichtigeres zu tun. Gewohntes wird ihr schnell zu gewöhnlich. Sie ist gelangweilt von übertriebenen Förmlichkeiten, gegen Konventionen lehnt sie sich auf.

C) Gemeinschaftliche Aktivitäten sind ihr eher eine Pflichtübung als Vergnügen. Diese Person sucht Rückzugsmöglichkeiten und einen gewissen Sicherheitsabstand zu anderen. Sie hält sich daher eher am Rand einer Gruppe auf und gibt sich gesprächsscheu. Überhaupt ist sie nur aus Ordnung und Pflichtgefühl mit von der Partie.

 

3. Hinweis: Wie empfindet die Person den Akt des Beschenktwerdens?

Wie packt sie (d)ein Geschenk aus, wie reagiert sie darauf?

A) Sie zeigt offen ihre Gefühle und bringt ihre Dankbarkeit deutlich zum Ausdruck. Sehr wahrscheinlich sucht sie den Kontakt z. B. durch eine Umarmung. Sie liebt Geschenke, vor allem, wenn es sich um eine Überraschung handelt, und kann sich bereits über Kleinigkeiten freuen. Das Geschenkpapier wird feinsäuberlich von Klebestreifen befreit und für eine andere Gelegenheit aufbewahrt.

B) So einer Person fehlt die Geduld, aufwendige Verpackungen sind ihr ein Gräuel. Geschenke werden blitzschnell ausgewickelt und an Ort und Stelle getestet, z. B. der neue Pulli anprobiert, der Tennisschläger im Wohnzimmer geschwungen, die Skier in der Hauseinfahrt angeschnallt … Du erfährst auch direkt, was die Person davon hält; gefällt es ihr nicht, brauchst du nicht auf Diplomatie zu hoffen.

C) Der Beschenkte benimmt sich höflich aber reserviert. Womöglich legt er das Geschenk beiseite und packt es erst in einem unbeobachteten Moment aus. Später folgen ein Handschlag und ein „Danke, das wäre doch nicht nötig gewesen“, mehr darfst du dir nicht erwarten. In einem Buch oder einer Bedienungsanleitung findet er auf Seite 127 einen Rechtschreibfehler und weist dich darauf hin.

Schenken ist Typsache

Anhand der Hinweise erkennst du, was für einen Typ du vor dir hast: Eher gesellig (A), rasant (B) oder bedacht (C). Das ist zwar eine recht grobe Kategorisierung, trotzdem fällt das Schenken damit umgehend leichter.

Geschmäcker sind so verschieden wie die Menschen selbst: Die Topfpflanze eignet sich für den Technikfreund ebenso wenig wie ein Fallschirmsprung für den ängstlichen Stubenhocker. Um auf Nummer sicher zu gehen ? lade dir gleich deine Liste mit typgerechten Geschenktipps herunter!

Das Schenken macht das Geschenk*

Wir neigen dazu, das zu schenken, was wir selbst gerne hätten und was uns gefällt. Damit machst du anderen aber nur dann eine Freude, wenn die beschenkte Person so tickt wie du. Der wichtigste Hinweis ist daher dieser: Geh nicht von dir selbst aus!

Versetz dich in die Lage des anderen, auch wenn es etwas Beobachtungsgeschick und Einfühlungsvermögen erfordert. In einer Zeit, in der die meisten Geschenke nicht mehr vom Herzen, sondern vom Einkaufszentrum kommen, ist deine Aufmerksamkeit das größte Geschenk überhaupt.

Viel Spaß beim Freude schenken!

Falls du noch immer keine zündende Idee hast, hier ein Geschenk, das für jeden passt: Gutscheine für ein individuelles Training oder Coaching mit Marcus Kutrzeba. 

 

* © Manfred Hinrich, dt. Philosoph (1926-2015)

Geschenktipps für jeden Typ

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WEB SEI DANK! Wie finde ich mich selbst, und kann man das googeln?

WEB SEI DANK! Wie finde ich mich selbst, und kann man das googeln?

WEB SEI DANK!

Wie finde ich mich selbst, und kann man das googeln?

Es kommt die Zeit, da stellt sich so ziemlich jeder einmal die alles entscheidende Frage: Was die einen als Teenager abgehakt haben – Ist es das? –, erwischt die anderen knapp vor der Torschlusspanik oder pünktlich zur Midlifecrisis – Soll es das gewesen sein? Es beginnt mit harmlosen Zweifeln. Man erwägt einen Urlaub oder Umzug. Werden die Zweifel größer, schwant einem schon, dass womöglich ein gröberer Umbruch ansteht. Der Prozess der Selbstfindung hat begonnen. Nur: Wie finde ich mich selbst? Und wo? Im Internet etwa?


Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?

Als es bei mir vor ein paar Jahren so weit war, war mir nicht klar, woher das ungute Gefühl kam und was es von mir wollte. Neuorientierung? Mein Lebensweg war so schön vorgezeichnet. Ich hätte das Bild nur noch ausmalen brauchen. Doch es entsprach mir mit jedem Tag weniger.

Ein mir nahestehender Persönlichkeitsentwickler (Anm.: Name der Redaktion bekannt) tat sein Bestes, um mir zur Klarheit zu verhelfen. Die Potenzialanalyse war schnell gemacht. Im nächsten Schritt sollte ich beantworten: Was sind deine Ziele? Was willst du erreichen? Wo siehst du dich in zehn Jahren?

Keine Ahnung. Kann man das googeln?

Selbstfindung im Internet

Hast du dich schon einmal selbst gegoogelt? Ob aus Neugierde oder Eitelkeit, „Egosurfen“, das heißt: den eigenen Namen in eine Suchmaschine eingeben und Enter drücken, kann spannende Ergebnisse bringen. Sie liegen oft jahrelang zurück, wir erinnern uns schon gar nicht mehr daran. Aber das Internet vergisst bekanntlich nicht.

#Webseidank, kann man sich diesen Effekt auch analog zunutze machen. Ich versuchte mich also daran zu erinnern, was mir in meiner Vergangenheit wichtig gewesen war; Was ich mochte, welche Hobbys ich hatte, mit wem ich meine Zeit verbrachte, wer meine Idole waren …

Kaum hatte ich die imaginäre „Google-Brille“ aufgesetzt, kamen die Antworten wie von selbst:

Wer bin ich?

Ein Menschen- und Tierfreund, ein kontaktfreudiger Bauchmensch, gern mittendrin, farben- und von Natur aus lebensfroh, ein bisschen gemütlich, manchmal langsam.

Was kann ich?

Meiner Intuition vertrauen, Menschen und Situationen einschätzen, verstehen und auf sie eingehen, fühlen und mitfühlen, mir Zeit nehmen, Geschichten erzählen, Räume gestalten, Musik machen, Bilder malen, Texte verfassen …

Was will ich?

All das ausleben. Nicht nur einen Bruchteil. Bingo!

Zurückschauen um nach vorne zu blicken

Das Ergebnis meiner Rückschau war, dass ich mein Potenzial nicht auslebte. Ich konnte mehr, als ich für meine aktuelle Arbeit benötigte. Ich hatte mehr zu geben, als ich bisher gab. Und das war gleichzeitig mein Ziel für die Zukunft: Meine Begabungen ab sofort stärker einzusetzen; und zwar so, dass ich und andere davon profitierten. Die unendlichen Weiten des World Wide Web boten sich geradezu dafür an.

Das Internet ist seither zum fixen Bestandteil meines Alltags geworden. Das Bloggen, Posten, Kommentieren, Teilen, Skypen, Twittern & Co. ermöglicht mir, Menschen zu erreichen, sie persönlich weiterzubringen, ihnen zu helfen, sie zum Nachdenken oder einfach nur zum Schmunzeln zu bringen. Hier kann ich meine Talente ausleben, und zwar so, dass sie einen Mehrwert schaffen und nicht zum Selbstzweck verkommen.

Gesucht und gefunden, #webseidank

In der Online-Welt und damit zusammenhängenden Workshops habe ich unzählige neue Kontakte und Netzwerke geknüpft – allen voran zur Schreibwerkstatt von Huberta Weigl -, die ich auch offline nicht mehr missen möchte. Sie sind zu meinen „Kollegen“ im Homeoffice geworden. Es klingt verrückt, aber ich bin den Menschen über das Web viel näher gekommen. Einem Menschen ganz besonders: mir selbst. 

Das Ergebnis meiner Suche ist gleichzeitig die Antwort auf die Frage der Blogparade von Annette Schwindt und Thomas F. Reis, „Was das Web mir persönlich menschlich Gutes gebracht hat?“ Sie lautet: Mich mir selbst näher. #Webseidank

Welche Erfahrungen hast du mit dem Aufspüren deiner persönlichen Potenziale? Wie lebst du sie aus? Womöglich sogar online? Ich freue mich über deinen Kommentar!

 

Zum Thema Selbstfindung im Internet gibt’s auch ein Radiointerview mit Marcus Kutrzeba – hör rein! 

Selbstfindung im Internet - Geht das überhaupt?

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SOMMER, SONNE, STRANDVERKÄUFER: 3 Verkäufer-Typen, die du auf dem Schirm haben solltest, nicht darunter

SOMMER, SONNE, STRANDVERKÄUFER: 3 Verkäufer-Typen, die du auf dem Schirm haben solltest, nicht darunter

SOMMER, SONNE, STRANDVERKÄUFER:

3 Verkäufer-Typen, die du auf dem Schirm haben solltest, nicht darunter

Urlaubszeit ist Reisezeit: Stell dir vor, du liegst am Strand. Entspannt lauschst du dem Rauschen des Meeres. Und dann das: Ciao Bella! Hola, qué pasa? Kaliméra! Hakuna Matata! Hello, my friend! Alarmstufe Rot: Strandverkäufer!

Es ist egal, wohin du fährst – sie haben dich. Es ist egal, was du nicht brauchst – sie haben es. Es ist nicht egal, wie du dich verhältst, wenn du sie wieder loswerden willst. Hier sind die Strategien für die top 3 Verkäufer-Typen, die du auf dem Schirm haben solltest. Sonst hast du sie nämlich darunter! 


Verkäufer-Typ 1: „Der sympathische Angreifer“

Dieser Verkäufer-Typ ist ein geselliger Zeitgenosse mit dem Herz am rechten Fleck. Was er tut, tut er für andere. Er lebt, um zu geben. Und zu geben hat er eine Menge, sein Bauchladen ist voll davon: „Massage?“, heißt: Ich will, dass es dir gut geht! „Melone?“, heißt: Ich sorge für dein leibliches Wohl! Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat er selbst acht hungrige Kinder zuhause. Je länger und weiter er von ihnen entfernt ist, umso größer sein Verkaufseifer. Diesen lässt er aber niemals unangenehm heraushängen, denn ihm liegt etwas daran, dass man ihn gerne um sich hat.

So erkennst du den Angreifer:

Wie der Name schon sagt, scheut er nicht davor zurück, dich „anzugreifen“ – aber nicht in Wadenbeißer-Manier. Er ist vielmehr ein Beziehungsmensch, der gleich beim ersten Kontakt mit dir auf Tuchfühlung gehen will. Er streckt dir die Hand hin, stellt sich mit Namen vor und fängt sofort das Gespräch an. Vom ersten Moment an wird er versuchen, ein kameradschaftliches Verhältnis zu dir aufzubauen.

Dieser Verkäufer-Typ lockt mit bequemen Angeboten für alle und gemeinschaftlichen Aktivitäten. Die guten Erfahrungen, die andere Urlauber mit ihm gemacht haben, sind sein größtes Kapital. Er ist immer heiter und optimistisch, einfach einer vom Schlag „guter Kumpel“. Es wäre nicht verwunderlich, wenn er am Ende deines Urlaubs auch zu einem geworden ist. Es sei denn, du tust Folgendes …

So wirst du ihn los:

Bleibe so kühl und distanziert wie möglich. Lass dich nicht auf eine Unterhaltung ein, schon gar nicht zu seinen Lieblingsthemen: Herkunft, Familie, Essen! Sobald das Gespräch auch nur ansatzweise persönlich wird, ist das Band zum Angreifer geknüpft – und lässt sich bis zur Heimreise nicht mehr lösen. Am besten du ignorierst ihn und schweigst dich aus, wenn er dich anspricht. Oder du machst einen auf unsympathischer Grobian. Das tut ihm zwar im Herzen weh, aber Hauptsache ist doch, er verschwindet.

Verkäufer-Typ 2: „Der selbstsichere Mitreißer“

Der Mitreißer ist ein entschlossener Kerl und aufrichtig begeistert von dem was er tut. Er lässt sich nicht so leicht den Schneid abkaufen. Er verkauft viel lieber, am allerliebsten sich selbst, denn er hat ein großes Ego. Dieser Typ ist nur auf Erfolg gepolt, was er jedoch mit flotten Sprüchen und einem Augenzwinkern überspielt. In Wahrheit ist er ein verletzliches Kerlchen, das schmollt, wenn du ihm und seinen exklusiven Angeboten nicht huldigst.

So erkennst du den Mitreißer:

Der Auftritt des Mitreißers ist cool und gewitzt. Er ist das Alpha-Tier unter all den Marktschreiern am Strand. Understatement ist nicht seine Sache. Dieser Verkäufer ist einer von der „schnellen Sorte“, das heißt, er dreht dir auf der Stelle etwas an. Sein Erfolgsgeheimnis lautet: Tempo! Wenn du ihm länger zuhörst, merkst du, dass er viel heiße Luft von sich gibt. Bezeichnend ist auch seine beleidigte Miene, wenn du nicht sofort begeistert zugreifst.

Gleichzeitig zeichnet ihn eine fast schon plumpe Hartnäckigkeit aus. Er ist ein rhetorischer Vifzack – man könnte auch Sprücheklopfer sagen – und „erblödet“ sich nicht, dir drei Mal hintereinander dieselbe Frage zu stellen. Er drängt dir sein Zeug so lange auf, bis du endlich die Geldbörse zückst.

So wirst du ihn los:

Kauf ihm etwas ab. Im Ernst: Wenn er dir nicht lange in der Sonne stehen soll, ist das der kürzeste und schmerzloseste Weg. Eine andere Möglichkeit ist, ihn zu langweilen, indem du über Belangloses schwafelst. An Smalltalk und echten Gefühlen hat der Mitreißer kein Interesse. Alternativ kannst du ihn mit Detailfragen nerven. Das suggeriert ihm, dass du Zweifel an der Exklusivität seiner Produkte oder an seinem Wort haben könntest. So eine Respektlosigkeit wird er sich nicht lange bieten lassen und freiwillig das Feld räumen. Nicht ohne dich dabei in eine Wolke aus Beschimpfungen zu hüllen – ein Typ wie er braucht einen standesgemäßen Abgang.

Verkäufer-Typ 3: „Der sachliche Überzeuger“

Der Überzeuger ist der wohl unauffälligste Verkäufer-Typ von allen. Man stört sich nicht an ihm. Das ist seine Masche, denn er will alles, nur ja nicht stören! Sein zurückhaltendes Wesen passt zum Strand wie das Meerwasser. Aber wie das bei stillen Wassern eben ist, können sie unheimlich tief sein. Dieser Typ ist der perfekte Verkaufsstratege. Er geht überlegt und absolut korrekt vor. Das Fachliche steht im Vordergrund. Sorgfalt ist sein zweiter Vorname.

So erkennst du den Überzeuger:

Er lehnt an einer Palme und beobachtet dich aus der Ferne. Allenfalls streift er im Respektabstand von zehn Metern an deinem Schirm vorbei. Die ganz Mutigen seines Typs stellen sich auch schon mal neben dich und fächern sich mit Prospekten kühle Luft ins Gesicht. Sonst tut oder sagt der Überzeuger: Nichts. Er bietet stillschweigend seine Waren feil und lässt die Zeit für sich arbeiten. Gelassen harrt er aus, bis dir die „Macht des Schweigens“ zu gewaltig wird und du ihm seinen Kram aus der Hand reißt.

Obwohl er grundsätzlich menschen- und gesprächsscheu ist, kann auch dieser Verkäufer ganz schön mitteilsam werden. Und zwar dann, wenn es um Zahlen, Daten und Fakten geht. Er hat ein Faible für technische Details und Argumente und läuft zur Hochform auf, wenn er dich dahingehend belehren kann. Damit ist seine Überzeugungsarbeit auch schon wieder getan. Verkaufsdruck wirst du dagegen nie verspüren, dafür ist er ein viel zu vorsichtiger Zeitgenosse.

So wirst du ihn los:

Der Überzeuger ist ein Einzelgänger und Individualist. Das Schlimmste was ihm passieren kann, ist, dass jemand in seine Privatsphäre eindringt. Rücke ihm also auf die Pelle und stelle intime Fragen. Er wird sich schnell unwohl fühlen und von dannen ziehen. Stattdessen kannst du auch den Wichtigtuer spielen und ihm sagen, wie sein Produkt oder Geschäft wirklich funktioniert. Auch darauf reagiert er allergisch. Solltest du mehrmals am selben Ort urlauben, sei unbesorgt: Er wird dich aufgrund seines ausgeprägten Gedächtnisses zwar wiedererkennen; da er aber nachtragend bis ans Lebensende ist, kommt er bestimmt nicht wieder unter deinen Schirm.

Schummeln erlaubt: Checkliste zum Einschätzen der Verkäufer-Typen

Du hast die 3 Verkäufer-Typen und ihre Eigenarten noch nicht so gut „am Schirm“? Dann pack dir gleich unsere Checkliste zum Einschätzen in die Badetasche. Damit kann nichts mehr schiefgehen. Schönen Urlaub! … und lass dir den Blick aufs Meer nicht von der gefälschten Designer-Sonnenbrille trüben! ?

PS: Übrigens, welcher von den Verkäufer-Typen wärst du? Wenn du den Geheimnissen der menschlichen Typen, Talente und Tücken im Zusammenleben auf den Grund gehen möchtest, komm zu einem öffentlichen Training in Wien. Du kannst dich hier dafür anmelden.

PPS: Ähnlichkeiten mit lebenden und dir bekannten Personen – die noch dazu gar keine Strand-Verkäufer sind – sind rein zufällig und unbeabsichtigt.

Lade dir hier die Checkliste zum Einschätzen von Verkäufer-Typen herunter

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MYSTERIUM K-PUNKT:  Die Wahrheit über den Stimulationspunkt für deinen Erfolg

MYSTERIUM K-PUNKT: Die Wahrheit über den Stimulationspunkt für deinen Erfolg

MYSTERIUM K-PUNKT:

Die Wahrheit über den Stimulationspunkt für deinen Erfolg

Du bist hervorragend ausgebildet. Toll qualifiziert. Unglaublich talentiert. Trotzdem hast du den Eindruck, dass deine Professionalität allein nicht ausreicht? Du bemühst dich täglich für gute Zahlen, den zufriedenen Chef und harmonische Beziehungen. Doch Erfolg und Lebensglück wollen sich nicht so einfach einstellen?
Höchste Zeit für den K-PUNKT: Er hilft dir, die „Lust am Tun“ neu zu entdecken und so deinen Erfolg zu stimulieren. Nur: Was ist dieser mysteriöse K-PUNKT? Gibt es ihn wirklich? Wo ist er? Was bringt er?


 Was hinter dem K-PUNKT steckt

Vor vielen Jahren begab es sich auf einem amerikanischen Tennisplatz, dass ein ambitionierter 15-Jähriger zu den Besten der Welt gehören wollte. Bei 40 Grad im Schatten trainierte er täglich hart für seinen Durchbruch. Doch der gewünschte Erfolg blieb aus. Keiner wusste so recht, woran es lag. Bis ihn eines Tages jemand fragte:

„Gehst du eigentlich auf den Platz, um zu gewinnen, oder um Spaß zu haben?“ „Natürlich um zu gewinnen!“ „Siehst du, das ist der Fehler.“

Was ist Erfolg und wie geht er?

Was passiert mit einem, der spielt, um zu siegen, wenn er verliert? Was bleibt, wenn der Erfolg ausbleibt? Aber vor allem: Was ist eigentlich Erfolg? Und wie geht er? Diese Fragen stellen sich immer mehr Menschen. Von jung und unerfahren bis reif und weise. Vom Tellerwäscher bis zum Topmanager. Denn der Druck, dauernd erfolgreich zu sein, ist vielen von uns zum ständigen Begleiter geworden.

Deshalb passt die einst so wichtige Erkenntnis vom Tennisplatz auch perfekt ins Wirtschaftsleben von heute. Tatsächlich hat sie genau diesen Weg genommen. Mit Abstechern an die Universität, in Banken und Versicherungen. Und über diverse Bars und Skipisten, aber das ist eine andere Geschichte. ☺

Fakt ist: Du kannst nicht immer Erfolg haben. Aber wenn schon nicht immer Erfolg, dann immerhin Spaß! Mit dieser Einstellung bist du auf der Gewinnerseite. Weil sich Erfolg mit Spaß am Tun viel leichter einstellt. Klingt komisch. Ist es hoffentlich auch.

Vom Tennistraining zum K-PUNKT Training

Beim Tennis gibt es jemanden, der dich trainiert. Einen, der mit dir übt. Einen, der dich mit Wiederholungen so lange malträtiert, bis du es kannst. Und wenn es Wochen dauert. Er gibt dir Rückmeldung. Immer und immer wieder. Und du wirst besser. Tag für Tag.

Wie läuft das abseits sportlicher Pfade ab? Du lernst. Du erwirbst Kenntnisse. Du häufst Wissen an. Schule. Bücher. Fortbildung. Aber woher weißt du dein Wissen richtig anzuwenden? Wie stellst du fest, dass du gut machst, was du machst? Wer lehrt dich, ob du effektiv handelst, wie du handelst? Im Idealfall: Vorbilder, Ausbilder, Chefs. Und in der Realität? Oft leider nur Versuch und Irrtum. Es sei denn, du trainierst deinen Erfolg genauso hart wie deine Rückhand!

Der K-PUNKT stimuliert deinen Erfolg

Ähnlich einem Spieler am Platz kommst auch du täglich in Situationen, die dich fordern. Sei es, ob es darum geht, selbstbewusste Entscheidungen zu treffen. Besser zu kommunizieren. Mit Einwänden umzugehen. Routinierter zu werden. Menschen für dich, deine Produkte und Ideen zu gewinnen. Oder dein Geschäft anzukurbeln.

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Übt mit dir. „Malträtiert“ dich mit Wiederholungen so lange, bis du es kannst. Im Seminarraum. Nicht dogmatisch, sondern praktisch.

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Wo du den K-PUNKT finden kannst

Du fragst dich jetzt bestimmt, wo der sagenumwobene K-PUNKT liegt.

Der K-PUNKT ist jener Punkt, der in den beschriebenen Situationen zum Vorschein kommt. Im Alltag. Im Beruf. Im Privaten. Er meldet sich nicht lautstark. Er ist einfach da. Still und heimlich. Angeboren oder einstudiert. Bei dir. Bei mir. Bei jedermann.

Der K-PUNKT ist der kritische Punkt, an dem sich alles entscheidet: Spaß oder Frust. Sieg oder Niederlage. Erfolg oder Weiter-wie-bisher. Die Frage ist, bist du aufmerksam genug? Ist dir dein K-PUNKT vielleicht sogar schon bewusst? Und vor allem: Willst du darüber hinaus?

Der K-PUNKT ist die Basis für deinen persönlichen Erfolg. Deine individuelle Messlatte. Dein Können. Deine Kommunikation. Deine Kraft. Dein Köpfchen. Deine Konstanz. Das nächste Kapitel in deinem Leben.

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