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EIN GUTES SCHWEIN FRISST NICHT ALLES! 13 Dinge, zu denen du Nein sagen solltest

EIN GUTES SCHWEIN FRISST NICHT ALLES! 13 Dinge, zu denen du Nein sagen solltest

EIN GUTES SCHWEIN FRISST NICHT ALLES!

13 Dinge, zu denen du Nein sagen solltest 

Neues Jahr, neues Glück: Hast du dir auch viel vorgenommen für heuer, um gesünder, produktiver und ganz allgemein erfolgreicher zu werden? Gratuliere! Und wie lange wirst du durchhalten? Egal welche Ideale, Ziele und Vorstellungen du hast, wenn du dir zu viel auflädst, nicht recht lange. Manchmal brauchst du zum Weiterkommen gar nicht mehr tun, sondern weniger von bestimmten Dingen. Und das geht nur, wenn du eins beherrscht: Nein sagen.


Wenn du weiterkommen willst, solltest du …

1. Nein sagen zu einem ungesunden Lebensstil

Wenn du im Leben vorankommen willst, ist das der Startpunkt. Zuerst kommst du – deine Gesundheit und dein Wohlbefinden –, alles andere kommt danach. Achte auf zwei Dinge:

  • Ernähre dich gut.
  • Halte dich körperlich fit.

Winzige Schritte sind besser als gar nichts zu tun. Du wirst dir selber einmal dafür danken.

2. Nein sagen zu kurzfristigem Denken

Erfolgreiche Menschen setzen sich langfristige Ziele. Solche Ziele ergeben sich aus vielen kleinen, täglichen Handlungen. Es geht nicht um sporadische Verhaltensweisen, sondern um welche, die zur Gewohnheit werden. Weil es ein Unterschied ist, ob du dich z. B. nur für den Sommer-Body trimmst, oder ob du dich dauerhaft fit hältst, weil dich das als Person ausmacht.

3. Nein sagen zur Kleinmacherei

Die Angst davor, zu weit zu gehen, hindert uns oft davor, weit genug zu gehen!

Wenn du nie versuchst große Herausforderungen anzunehmen oder deine (unrealistischen) Träume zu verwirklichen, wirst du nie dein volles Potenzial entfalten. Und andere werden nie davon profitieren, was du alles hättest tun und erreichen können. Also, formuliere deine Ideen und Ziele laut. Fürchte dich nicht vor dem Scheitern; und schon gar nicht vor Erfolg.

4. Nein sagen zu Ausreden

Egal wie dein Blatt aussieht, es geht darum, wie du die Karten ausspielst.

Von wo auch immer du startest und mit welchen Schwierigkeiten oder Rückschlägen du konfrontiert wirst. Mach dir bewusst, dass du die Verantwortung dafür trägst, was als nächstes passiert. Das ist beängstigend und aufregend zugleich. Aber der einzige Weg vorwärts. Ausflüchte, Ausreden und Schuldzuweisungen limitieren und halten dich davon ab zu wachsen – persönlich und professionell. Du wirst nicht gelebt. Lebe dein Leben. Kein anderer tut es für dich.

→ Lies hier weiter, wenn du einen Leitfaden dafür haben möchtest: Der Kapitän bin ich: 5 Fragen, um erfolgreich durchs Leben zu navigieren

5. Nein sagen zu starren Mustern

Du glaubst, deine Fähigkeiten und Intelligenz sind fix vorgegeben? Du glaubst, Talent allein genügt für Erfolg? Blödsinn. Investiere in dich selbst. Täglich. Zeit. Geld. Alles, was dir hilft zu „wachsen“. Eigne dir Wissen an, tue oder lerne neue Dinge und öffne deine Wahrnehmung für alles, was dich weiterbringen kann. Denk dran: Wer du heute bist, ist nicht dieselbe Person, die du morgen noch sein musst.

6. Nein sagen zu Gurus und ihren Geheimrezepten

Reich werden über Nacht ist ein Mythos. Auch wenn dir das viele selbst ernannte Gurus einreden wollen, Erfolg kommt nicht im Schlaf. Du musst schon etwas tun dafür. Kleine Schritte auf täglicher Basis ergeben am Ende gute Resultate (siehe Punkt 2.). Das ist der Grund, warum du vorausplanen solltest. Aber fokussiere dich auf das, was unmittelbar vor dir liegt und versuche dich jeden Tag nur 1% zu verbessern. Wie viel hast du nach 100 Tagen erreicht?

RADIOINTERVIEW: Sag NEIN! Warum du dich nicht zur Sau machen solltest

 

7. Nein sagen zum Perfektionismus

Die Dinge richtig tun oder die richtigen Dinge tun?

Nie wird etwas perfekt sein, egal wie sehr du dich bemühst. Die Angst vor dem Versagen hindert uns oft daran, Vorhaben anzupacken oder unser Können und das, was wir damit geschaffen haben, in die Welt hinauszutragen. Wenn du wartest, bis alles perfekt ist, werden dir viele Gelegenheiten entgehen. Der Teufel liegt nicht im Detail. Der Teufel liegt im TUN. Trau dich! Tu es einfach, und dann verbessere das Ergebnis (jeden Tag 1%, siehe Punkt 6.).

8. Nein sagen zum Multitasking

Wenn du zig Dinge gleichzeitig tust – es reicht übrigens, wenn du nur daran denkst –, wird dir keines richtig gelingen. Du verzettelst dich. Entscheide dich für eine einzige Sache und widme ihr deine volle Aufmerksamkeit. Ob es eine Geschäftsidee, ein Gespräch, ein Film, oder ein Hobby ist. Sei voll bei der Sache und beschäftige dich immer nur mit einer Aufgabe nach der anderen. Das ist eine Grundvoraussetzung um weiterzukommen.

→ Warum Fokussieren wichtig ist und wie du dich besser konzentrieren kannst, erfährst du in diesem Artikel: Konzentration, bitte!   

9. Nein sagen zum Kontrollzwang

Verabschiede dich von der Vorstellung, dass du alles kontrollieren kannst. Weil du es nicht kannst. Glaubst du nicht? Dann versuch jetzt nicht an einen rosaroten Elefanten zu denken … ;). Vergeude keine Zeit mit Dingen, auf die du keinen Einfluss hast, beschäftige dich damit, was du beeinflussen kannst. Mach dir bewusst, dass das einzige, was du wirklich in der Hand hast, deine eigene Einstellung ist. Bist du ein lösungs- oder ein problemorientierter Mensch? Nur das Erste bringt dich weiter.  

10. Nein sagen zu Dingen, die deine Ziele behindern 

Erfülle bestimmte Erwartungen aus deinem Umfeld ganz bewusst nicht. Fremde Forderungen solltest du vor allem dann ablehnen, wenn sie deinen Zielen im Weg stehen. Kurzfristig können Freunde, Familie und Kollegen verständnislos reagieren. Langfristig lohnt sich die Abgrenzung aber nicht nur für dich, sondern auch für die anderen. Nein sagen ist nicht egoistisch. Was willst du anderen geben, wenn du dir selbst nichts gibst?

11. Nein sagen zu den falschen Wegbegleitern

Schau dir deine Freunde an: Du bist die Schnittmenge der fünf Leute, mit denen du die meiste Zeit verbringst. Ihre Eigenschaften, Anschauungen und ihr Verhalten färben auf dich ab. Manche sind erfahrener, engagierter, positiver eingestellt etc. als andere. Wenn du mehr Zeit mit Leuten verbringst, die dir „hinterherhinken“ oder deine Vorhaben schlechtreden, werden deine Bemühungen automatisch nachlassen. Umgekehrt profitierst du von Leuten, die dir etwas voraushaben, die sich mit dir gemeinsam weiterentwickeln oder dich darin bestärken.

12. Nein sagen dazu, „Everybody’s Darling“ zu sein

Ob du mich magst oder nicht, Hauptsache, du kennst mich.

Du kannst es nicht allen recht machen. Sieh dich selbst im Sinne einer Marktnische: Du wirst nie den gesamten Markt dazu bringen, dich zu mögen, egal was du tust. Das ist natürlich und du brauchst dich nicht dafür rechtfertigen. Sei authentisch, bleib wer du bist und biete denen einen Nutzen mit deinem Tun, die ihn wollen. Mach dir bewusst, dass eine wachsende Zahl an Kritikern auch heißt, dass das, was du tust, wichtig ist. Sonst würden sie sich gar nicht damit beschäftigen.

13. Nein sagen zur Abhängigkeit von Unterhaltungsmedien

Der hemmungslose Konsum von Fernsehen und Internet ist eine Krankheit der modernen Gesellschaft. Beides kann dein Leben bereichern, sollte es aber weder dominieren noch steuern. Nütze es nicht dafür, dem Alltag zu entkommen. Wenn deine Vorhaben nicht unmittelbar davon abhängen, solltest du es auf ein gesundes Maß reduzieren oder ganz aufgeben. Du wirst staunen, wie viel Zeit du plötzlich für die Dinge hast, die wirklich wichtig für dich sind.

Sag nicht Ja, wenn du Nein sagen willst

Nein sagen kann schwerfallen. Du hast Angst etwas zu versäumen, egoistisch zu wirken oder abgelehnt zu werden? Was immer der Grund ist: Du musst dich entscheiden. Ein gutes Schwein frisst alles, sagt jemand, der nicht wählerisch ist. Und der den Weg des geringsten Widerstands geht.

Ist das der Weg ist, der dich weiterbringt? Deine Entscheidung. Ich sage dir nur: Sei wählerisch, ein gutes Schwein frisst nicht alles. Ein gutes Schwein kann Nein sagen.

Wie du dich nicht zur Sau machen lässt? Jetzt RADIOINTERVIEW anhören!

Dieser Artikel ist ein Beitrag zur Blogparade Entscheidungen von Zielbar. #entscheidungtreffen

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Diese 8 Eigenschaften sichern das Überleben

„Marcus, der Verkauf hat keine Zukunft. Verkäufer sterben aus.“

Stimmt. Der klassische Vertrieb ist vom Aussterben bedroht. Digitale Verkäufer lösen die Vertriebs-Dinosaurier ab: Die Kunden informieren sich heute im Internet; Algorithmen identifizieren ihren Bedarf punktgenau; und ganze Datengebirge machen Zusammenhänge erkennbar, auf die Verkäufer niemals kommen würden … Willkommen im 21. Jahrhundert!

Allerdings, und das war in der Entwicklungsgeschichte schon immer so: Die Besten werden überleben! Lies hier, welche Eigenschaften moderne Verkäufer brauchen, um dem Schicksal zu entgehen.


8 über-lebens-wichtige Eigenschaften für Verkäufer von morgen

 

Wenn du in Zukunft den Verkäufer-Job ausüben möchtest, musst du

1. Aufmerksamkeit auf dich lenken können.

Einer der meist unterschätzten Faktoren im Verkauf ist der Bekanntheitsgrad. Du kannst noch so gut sein, die beste Idee und das schönste Angebot sind wertlos, wenn dich niemand kennt. Geh dorthin, wo deine Kunden sind, nutze deine Kontakte und Netzwerke, lass dich weiterempfehlen, sei präsent – offline und online, denn digitale und reale Welt verschwimmen immer mehr. Denk erst dann im Detail über Produkte nach, wenn du auch weißt, wie du die Leute darüber informieren wirst. Übrigens: Eine moderne Homepage und ein paar Flyer lösen das Aufmerksamkeits-Dilemma nicht.

2. selbst gekauft haben.

Das bedeutet, dass du selbst von dem überzeugt sein musst, was du anbietest. Es soll nicht heißen, dass nur Tiefseetaucher erfolgreich eine Tauschausrüstung verkaufen können. Du brauchst nicht mal schwimmen können. Wenigstens die Begeisterung für das Erlebnis unter Wasser solltest du aber nachvollziehen und – wichtig! – so vermitteln können, dass es auch bei deinem Gegenüber spürbar wird. Der Träger der Information ist die Emotion. Und Letztere ist kaufentscheidend!

3. den Kundennutzen über den Eigennutzen stellen.

Geben ist seliger denn Nehmen. Ich meine das ernst: Richte deinen Fokus darauf aus, das bestmöglichste Ergebnis für deine Kunden zu erreichen, nicht den größten Nutzen für dich selbst herauszuschlagen. Tue alles für den Kunden, glückliche Kunden kommen wieder und/oder empfehlen dich weiter. Der Kunde ist im Mittelpunkt, und nicht Mittel (zum Zweck). PUNKT.

4. verbindlich sein.

Soll heißen: Halte dich an Vereinbarungen, sei pünktlich bei Terminen, schicke Unterlagen, wenn du es zugesagt und rufe an, wenn du es angekündigt hast. 90% des Erfolges macht dein Commitment aus! Du findest, das klingt selbstverständlich? Tja, ist es nicht. Hier kann man aber getrost der Evolution vertrauen. Sie wird die Verkäufer aussieben, die das Minimum an Sorgfalt und Verbindlichkeit nicht schaffen.

5. den Mund halten und zuhören können.

Klassische Verkäufer wurden (und werden, leider) hauptsächlich punkto Fachwissen und Argumentation geschult. Anstelle mit Fachkompetenz zu prahlen und andere „niederzuargumentieren“, solltest du in Erfahrung bringen, was und vor allem wofür konkret eine Lösung gesucht wird. Aber Achtung: Beraten kommt nicht von raten. Um zu erkennen, was deine Kunden brauchen, musst du mehr Fragen stellen als selbst reden. Also, hüte dich vor Sprechdurchfall!

6. eine Plastikallergie behandeln lassen.

Ich spreche vom Unwillen – oder sollte ich sagen: von der Unart? – in den direkten, persönlichen Austausch mit Menschen treten zu wollen. Jeder hat ein Mobiltelefon, und es wird zu viel getippt und zu wenig gesprochen. Dabei ist Telefonieren weder altmodisch noch unpassend, sondern nach wie vor das Mittel der Wahl zur Kundengewinnung und -betreuung. Plastikallergie ist nicht lebensbedrohlich, außer du arbeitest im Verkauf.

➡︎ Warum das so ist, inklusive einer Tipp-Liste, wie Telefonate gelingen, kannst du hier nachlesen!

7. Menschenkenntnis besitzen.

Einfühlungsvermögen ist DER wesentliche Unterschied zwischen Mensch und Maschine. Während Computer auswerten, was Nutzer an Informationsspuren hinterlassen, hast du als Verkäufer die Möglichkeit, zu verwerten, was du beim anderen wahrnimmst. Dazu musst du dir zuerst deiner eigenen Stärken, Schwächen und Vorlieben bewusst sein und sie ausklammern, um andere Menschen richtig einzuschätzen. Lerne wertfrei zu beobachten und du wirst die Kaufmotive deiner Kunden verstehen und auf sie eingehen können.

8. dir unvernünftige und unrealistische Ziele setzen.

Richtig gelesen! Verabschiede dich von den viel gepredigten spezifischen, messbaren, attraktiven, realistischen und terminierten Zielen. SMARTe Ziele beschränken und minimieren dich. Setze dir exorbitant hohe Ziele, sonst fehlt dir der Ansporn, dich nach der Decke zu strecken. Was passiert, wenn du sie nicht erreichst? Gar nichts. Du kannst sicher sein, dass deine erreichten Ergebnisse sehr weit oben liegen werden; sehr viel weiter oben, als vernünftige, realistische Ziele dich jemals gebracht hätten.

➡︎ Wenn du solche Ziele definieren und einen Schub für die Umsetzung haben willst, sei dabei bei einem Feuerlauf: Auch der schwerste Weg beginnt mit dem ersten Schritt!

Verkäufer als Beziehungs-Manager sterben nicht aus

Verkaufen stirbt aus. Na, und? Kaufen hat Zukunft. Hilf den Kunden einfach dabei. Verkauf ist und bleibt die natürliche Folge von Vertrauen in menschlichen Beziehungen. Sogar im Internet wird das gekauft, was andere für gut befinden, auch wenn man sie gar nicht kennt. Jeder ist gewissermaßen Verkäufer. 

Umso mehr sich auch Servicemitarbeiter, Techniker, Handwerker, der Innendienst und sogar die Reinigungskraft um die Menschen bemühen, die sie vor sich haben, desto besser. Je mehr der 8 Verkäufer-Eigenschaften sie haben, desto höher die (Überlebens-) Chancen in Zukunft!

 

Willst du gut verkaufen lernen? Auf eine Art, die nicht „böse“, „pfui“ und sowieso vom Aussterben bedroht ist? Die dir entspricht und dir das tägliche Leben leichter macht? Dann mach mit beim öffentlichen Training – hier geht’s zur Anmeldung.

Ich freue mich, wenn du dabei bist! Marcus K.

 

 

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VERKÄUFER, DU ARSCH! Vom Keiler zum Kundenliebling in vier Schritten

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Vom Keiler zum Kundenliebling in vier Schritten

Wie wenig Taktgefühl und Interesse am Kunden manche Unternehmer haben, und wie schamlos sie das auf Facebook zeigen, darüber hat sich Huberta Weigl in ihrem Gastartikel vorige Woche gewundert.

Nun, wer mich kennt, weiß, dass ich mir auch nichts pfeife. Ich bin kein Saubermann, sondern sage „anstandslos“ meine Meinung. Nur wenn es um das Thema Verkauf geht, dann werde ich zum wahrhaftigen Anstands-Wauwau. Deshalb gehe ich auch einen Schritt weiter als Huberta und frage ganz offen: Ist das Keilen notwendig? Ist es euch egal, was eure Kunden wollen? Ist der Verkauf wirklich so am Arsch?


Verkaufen ist Pfui

Erinnert ihr euch? Als es an der Tür klingelte und vom Staubsauger bis zur Lebensversicherung alles mögliche (unnütze und überteuerte) Zeug über die Küchentische unserer Eltern, Großeltern oder sogar unsere eigenen ging? Als gut gekleidete und auf „Keilen“ getrimmte Vertreter bei der Gelegenheit ihre Kundschaft direkt mit rüber zogen? Die Zeiten sind vorbei. Trotzdem hat sich das Verkäufer-Image nicht mehr wirklich davon erholt.

Wenn wir „Verkauf“ nur hören, fühlen wir uns schon halb betrogen. Alle wollen kaufen, aber niemand will etwas „verkauft“ bekommen. Und kaum einer will selbst Verkäufer sein. Manche landen durch Zufall im Vertrieb, andere streiten überhaupt ab, Verkäufer zu sein. Getarnt als Fach- oder Kundenberater „dilettieren“ sie sich durch die Verkaufslandschaft – mit dementsprechendem (Miss-) Erfolg!

Gut im Geschäft – wie geht das?

Lasst mich noch einmal Huberta zitieren, sie hat es perfekt auf den (K-) Punkt gebracht: „Man sollte ja meinen, dass zum Verkaufen Empathie gehört, also die Fähigkeit, sich in andere einzufühlen und dadurch zu erkennen, was sie brauchen.“ R-I-C-H-T-I-G!

Nur wenige kommen aber mit dieser Begabung schon zur Welt. Die meisten Verkäufer, denen ich begegne, lernen es auch nie. Sie schwafeln über das Produkt, stellen keine Fragen und … ach, was soll’s: Ich erzähle euch jetzt einfach, wie’s besser geht!

Vier Schritte vom keilenden Verkäufer zum Liebling der Kunden

 

1. Schritt: Kaufen helfen, statt verkaufen

Erfolg im Verkauf steht und fällt mit der Beziehung zum Kunden. Kunden kaufen kein Produkt, sie kaufen Vertrauen! Und zwar das Vertrauen in dich als Verkäufer. Es geht also darum, die (Kauf-)Entscheidung deiner Kunden bestmöglich zu unterstützen, ohne ihnen „um jeden Preis“ etwas verkaufen zu wollen.

2. Schritt: Bieten statt bitten

Zeig deinen Kunden ihre Möglichkeiten auf. Biete Chancen, statt selbst um eine Chance zu bitten. Lass sie von deiner Dienstleistung, deinem Produkt, deiner Erfahrung oder was du sonst „zu bieten“ hast, profitieren. Bitte niemals. Weder um einen Termin, noch um eine Unterschrift, noch um ihr Geld.

3. Schritt: Fragen statt sagen

Viele Verkäufer texten ihre Kunden mit Fachbegriffen und Produktdetails zu und glauben, dass das die Kauflaune hebt. Falsch: Wer weniger redet und stattdessen gezielt Fragen stellt, findet leichter die wahren Kaufmotive heraus. Ein guter Verkäufer kennt sein Produkt, ein schlechter spricht darüber, und ein super Verkäufer fragt nach der Situation und den Wünschen seiner Kunden.

4. Schritt: Fremdnutzen vor Eigennutzen

Der Nutzen und der Mehrwert des Kunden stehen ganz klar im Vordergrund. Was bekommt dein Kunde im Detail? Lass ihn seinen Nutzen spüren, statt die Leistung zu thematisieren. Hat er mehr Vorteile aus dem Geschäft als du? Dann bist du am richtigen Weg: Mach deine Kunden glücklich, dann wirst auch du glücklich. Mach sie erfolgreich, dann bist auch du erfolgreich!

Gute Verkäufer werden nicht geboren, sie werden trainiert

Der Verkauf ist nicht am A… ! Der Verkauf ist ein Handwerk wie jedes andere auch. Die Methoden sind nicht kompliziert; es erfordert einfach nur Übung, die Handwerkszeuge richtig zu bedienen. Dann kann selbst ein totales „Anti-Talent“ im Umgang mit anderen Menschen die vier Schritte zum erfolgreichen Verkäufer wie im Schlaf gehen.

Mein Fazit als Profi: Das beste Produkt kann die notwendigen Verkaufskompetenzen ebensowenig ersetzen, wie fachliches Know-how eine gesunde Portion Einfühlungsvermögen. Gekauft? Oder braucht ihr einen Tritt in den … ? ?

Wenn du diese und noch viel mehr Tipps ausprobieren, anhand deiner konkreten Situation üben und bestimmte Kompetenzen ausbauen möchtest, sichere dir jetzt deinen Platz in einem unserer öffentlichen Trainings.

Verkaufen macht Druck – Kaufen helfen macht Spaß!

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WENN DAS TAKTGEFÜHL FEHLT … Facebook für Unternehmensziele richtig nutzen

WENN DAS TAKTGEFÜHL FEHLT … Facebook für Unternehmensziele richtig nutzen

WENN DAS TAKTGEFÜHL FEHLT …

Facebook für Unternehmensziele richtig nutzen

Ein Gastartikel von Huberta Weigl

Manchmal wundere ich mich, wie wenig Gefühl für Takt und Anstand manche UnternehmerInnen haben. Vor allem auf Facebook merke ich das. Man sollte ja meinen, dass zum Verkaufen Empathie gehört, also die Fähigkeit, sich in andere einzufühlen und dadurch zu erkennen, was sie brauchen. Viele UnternehmerInnen scheinen aber ausschließlich die Bewerbung ihres Angebots im Sinn zu haben. Beinhart posten sie ihr Zeug in den unendlichen Weiten von Facebook. Ob es jemanden interessiert oder nicht, darüber denken sie überhaupt nicht nach bzw. es ist für sie nicht relevant. Denn sie betrachten ihr Tun lediglich aus ihrer eigenen Perspektive, in die Rolle ihrer LeserInnen und potenziellen KundInnen schlüpfen sie nicht. Und genau das ist das Problem!


So setzen Sie Facebook mit Taktgefühl für Ihre Unternehmensziele ein

Wenn Sie Facebook für Ihr Unternehmen nutzen wollen,

  • legen Sie eine Seite an und posten Sie dort Inhalte, die für Ihre Zielgruppe einen Mehrwert bieten. Liefern Sie Tipps und Anregungen. Alles, was das Etikett „Kaufe mich!“ trägt, sollten Sie nur fallweise posten. Ich rate Ihnen zu bloggen, dann haben Sie gute Inhalte für Ihre Facebook-Seite und über die Blogartikel kommen Ihre LeserInnen dann ja auch auf Ihre Website, wo Sie letztendlich verkaufen.
  • teilen Sie Posts von anderen Unternehmen auf Ihrer Seite. Networking beginnt mit Geben. Posten Sie auch von dem einen oder anderen Mitbewerber etwas. Ich habe das Gefühl, dass manche UnternehmerInnen ständig drauf hoffen, dass die anderen etwas für sie tun, und fürchten, dass ihnen ein Zacken aus der Krone bricht, wenn sie etwas teilen – vor allem von anderen Unternehmen und noch viel mehr von Mitbewerbern.
  • reagieren Sie zeitnah auf die Kommentare auf Ihrer Seite. Facebook ist eine Kommunikationsplattform. Die Menschen möchten sich hier austauschen – auch mit Ihnen als Unternehmen. Liken Sie also Kommentare nicht nur, sondern antworten Sie auch darauf.
  • beteiligen Sie sich aktiv an Diskussionen in Gruppen. Geben Sie dort nützliche Tipps, verkneifen Sie es sich aber bitte, auf eigene Blogartikel und Angebote hinzuweisen – es sei denn, in der Gruppe ist das explizit erlaubt. Dann aber können Sie sich auch wiederum sicher sein, dass es Ihnen wenig bringt, Ihre Artikel zu posten. Solche Gruppen sind nämlich meist reine Abladestellen für Texte, die letztendlich niemand liest. Eine Ausnahme sind da Gruppen mit einer ganz speziellen thematischen Ausrichtung wie zum Beispiel Yoga, vegane Ernährung etc.

Natürlich dürfen Sie auf Facebook auch Werbung machen

Wenn Sie Werbung machen möchten, verwenden Sie dazu bitte Ihre eigene Facebook-Seite und schalten Sie dort Anzeigen. Alles andere ist tabu! Dazu zählen übrigens auch fremde Facebook-Seiten. Die sind nicht Ihr Zuhause, sondern das eines anderen Unternehmens. Dort sollten Sie also überhaupt nichts posten.

Nicht nur in der realen Welt, sondern auch in der digitalen sind Taktgefühl und Höflichkeit gefragte Tugenden, wenn Sie erfolgreich sein wollen.

 

☞ Übrigens: Das Thema „Empathie im Verkauf“ ist ein Dauerbrenner hier im Blog: Wie kann ich mich in meine Kunden hineinversetzen? Wie gelingt es mir eine Beziehung aufzubauen? Wie kann ich sie für mich, meine Produkte oder Ideen gewinnen? Wenn du zukünftige Beiträge dazu nicht verpassen möchtest, kannst du dich hier für den K-PUNKT Newsletter anmelden. Etwa zwei Mal monatlich erhältst du dann Praxistipps zu Kommunikation, Verkauf, Einstellung und Motivation sowie Veranstaltungs- und Termininfos.

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MMag. Dr. Huberta Weigl

MMag. Dr. Huberta Weigl

Gastautorin

Studium der Betriebswirtschaft und der Kunstgeschichte. Anschließend u. a. zehn Jahre Assistentin an der Universität Wien. 2012: Gründung der „Schreibwerkstatt“ (Wien). Arbeitsschwerpunkte: Wissenschaftskommunikation, PR, Social Media, Texten und Lektorat.

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DER AGENDA-SCHMÄH: Gekonnt Gespräche führen, statt sich zum Clown machen

DER AGENDA-SCHMÄH: Gekonnt Gespräche führen, statt sich zum Clown machen

DER AGENDA-SCHMÄH

Gekonnt Gespräche führen, statt sich zum Clown machen

„Ach du meine Güte, wie konnte das Gespräch nur so außer Kontrolle geraten?“ Kennst du die Situation? Ein paar Stunden sind um, es wurde viel geredet und doch nichts konkret besprochen. Du ärgerst dich über dich selbst. Oft noch Tage später. Erspar dir den tagelangen Frust über chaotische Gespräche. Investiere stattdessen 2 Minuten in eine professionelle Vorbereitung. Wie das geht in so kurzer Zeit? Mit dem Agenda-Schmäh – nicht neu, aber immer überraschend gut!


„Sichunterhalten“ ist nicht gleich „sich unterhalten“

Wir unterhalten uns täglich. Anregende Gespräche im Plauderton und ungezwungener Gedankenaustausch fallen uns leicht. Das nennt man „Sichunterhalten“. Und ist ein angenehmer Zeitvertreib.

Sobald es aber darum geht, gewisse Dinge zur Sprache zu bringen und auf ein konkretes Gesprächsziel hinzulenken, sieht die Sache anders aus. Dem Kunden einen neuen Auftrag verkaufen? Beim Chef eine Gehaltserhöhung ansprechen? Mit dem Geschäftspartner ein kniffeliges Projekt diskutieren? Dafür braucht es ein gewisses Maß an Professionalität. Das heißt: Struktur. Und das Werkzeug dafür heißt: Agenda.

Was ist eine Agenda?

Agenda leitet sich vom lateinischen agere ab und bedeutet so viel wie „das zu Tuende“. Der Einfluss der englischen Sprache hat die Bedeutung hin zu Tagesordnung verschoben; einer Liste von Punkten, die im Gespräch durchgegangen werden sollen.

Mit Hilfe einer Agenda werden also Gespräche gesteuert. Du vergisst keine wichtigen Informationen, siehst während des Gesprächs, wo du gerade stehst und was als nächstes zu tun ist, sprich, wie du weiter agieren sollst.

Sinn und Zweck einer Agenda

Es kann manchmal schwierig sein, etwas konkret auf den Punkt zu bringen, den anderen mit einem bestimmten Thema zu konfrontieren oder seine eigene Botschaft zu vermitteln. Die Agenda ist eine sehr einfache und gleichzeitig elegante Methode, um Gespräche exakt in die gewünschte Richtung zu lenken und jederzeit den Überblick zu behalten.

Gespräche führen auf Augenhöhe

„Bitte, beginnen Sie doch einfach, Herr Maier.“ „Erzählen Sie einmal etwas über sich, Frau Wagner …“ Wer jetzt munter drauflos plappert, dem ist die Unterhaltung bereits entglitten. Er oder sie hat den Faden aus der Hand gegeben. Denn: Wer fragt, führt (das Gespräch).

JETZT wäre der richtige Zeitpunkt für eine Agenda: „Was halten Sie davon, wenn wir das Gespräch strukturiert angehen?“, fragst du beispielsweise. Und: „Ist das so in Ordnung?“, während du die Agenda überreichst.

… statt sich zum Clown machen

Hast du keine Agenda vorbereitet, ist es vergleichsweise schwieriger, Augenhöhe und Überblick zu wahren und alle deine (Stand)Punkte unterzubringen. Mit einigem Geschick gelingt es dir vielleicht. Doch je heikler die Situation oder das Thema sind, und je angespannter du selbst bist, umso schwerer wird das Unterfangen.

Sehr viel wahrscheinlicher ist, dass du dich vergeblich bemühen wirst, das Gespräch in die gewünschte Richtung umzulenken. Und dich dabei gehörig zum Clown machst.

Folgenden Nutzen hat eine Agenda:

1. Verblüffen:

Egal ob im Bewerbungs-, Kunden-, Mitarbeiter- oder Verkaufsgespräch, gestalte die Gesprächseröffnung mit der Agenda und du wirkst angenehm anders als alle anderen. Verblüffte Gesichter sind dir gewiss.

2. Imponieren:

Kaum jemand rechnet damit, dass du mit einem ausformulierten Leitfaden zum Termin erscheinst. Mit einer Agenda signalisierst du, dass du dich vorbereitet hast und wirkst enorm professionell.

3. Steuern:

Wenn dich dein Gegenüber bittet anzufangen, dann … zückst du die Agenda! Damit schlitterst du garantiert nicht in die Plauder- oder Rechtfertigungsfalle. Du bringst vielmehr den anderen ins Reden und führst gekonnt durch das Gespräch.

4. Strategisch nutzen:

Notiere dir die Aussagen deines Gesprächspartners zu den jeweiligen Fragen. Dadurch gewinnst du Zeit, um dir deine  Antworten zu überlegen und nicht vorschnell zu reagieren. Außerdem kannst du das Gesagte am Ende in eigenen Worten zusammenfassen, was ein grandioser Gesprächsabschluss ist.

Was ist der Schmäh dabei?

Im Grunde wissen wir alle, dass ein ordentliches Gespräch einer soliden Vorbereitung bedarf. Oft will es aber einfach nicht sein, wir bringen es zeitlich nicht unter. Oder gehen wir die Sache etwa verkehrt an?

Viele Menschen glauben, sie müssten sich intensiv inhaltlich mit einem bevorstehenden Termin auseinandersetzen. Die Homepage der zukünftigen Firma bis ins allerletzte Detail studieren zum Beispiel. Die Glanzpunkte im eigenen Lebenslauf auswendig lernen. Oder mutmaßliche Probleme und Gesprächshindernisse samt Lösungsansätzen vorausdenken. Kann man machen. Muss aber nicht sein.

Eine professionelle Gesprächsvorbereitung mit Agenda kostet dich kaum länger als ein paar Minuten. Die Wirkung ist dieselbe, als ob du Stunden dafür aufgewendet hättest. Das ist der Schmäh bei der Sache! Überraschend einfach. Überraschend gut.

Muster-Agenda zum Ausprobieren

Glaubst du nicht? Probiere es aus: Lade dir gleich unten die K-PUNKT Muster-Agenda herunter und bereite damit im Handumdrehen deine nächsten Gespräche vor. Lass uns wissen, wie es dir dabei ergangen ist, wie deine Termine gelaufen sind.

Wir freuen uns auf deine Kommentare und Feedback!

 

Lade dir hier die Muster-Agenda für professionell geführte Gespräche herunter

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Astrid Kutrzeba

Astrid Kutrzeba

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