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2-MINUTEN-ANTWORTEN: Was du schon immer über Einwände, Menschenkenntnis & Co. wissen wolltest

2-MINUTEN-ANTWORTEN: Was du schon immer über Einwände, Menschenkenntnis & Co. wissen wolltest

2-MINUTEN-ANTWORTEN

Was du schon immer über Einwände, Menschenkenntnis & Co. wissen wolltest

Hast du dich auch schon einmal gefragt

  • warum dir ein „Ja, ABER“ im Gespräch so zu schaffen macht und wie du damit umgehen kannst?
  • wie du richtig planst, sodass dir alle deine Vorhaben gelingen?
  • wie du andere Menschen besser einschätzen kannst und was du davon hast?
  • NEU: worauf du achten solltest, wenn du über fremde Personen im Internet recherchierst? 

Antworten auf diese Fragen gibt dir Marcus Kutrzeba in jeweils 2 Minuten im Interview bei radioEXPERTEN.at – jetzt zum Nachhören!

Was tun bei einem Ja, ABER?

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Richtiges Planen: Wie es dir gelingt

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Menschen einschätzen - so geht das!

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NICHT MIT MIR! 3 treffsichere Tipps gegen Kritiker, Neinerlein und Wortklauber

NICHT MIT MIR! 3 treffsichere Tipps gegen Kritiker, Neinerlein und Wortklauber

NICHT MIT MIR!

3 treffsichere Tipps gegen Kritiker, Neinerlein und Wortklauber

Drei Sorten von Menschen prägen angeblich unsere Gesellschaft: Macher, Mitmacher und Miesmacher. Die langjährige Seminarpraxis bestätigt das. Sie lässt außerdem den Schluss zu, dass 45% der dritten Kategorie angehören; knapp die Hälfte Miesmacher! Glücklicherweise sind die meisten von ihnen harmlos. Doch wehe, sie wittern eine Chance zu zeigen, was für Profis sie sind: #Kritikprofis nämlich.


Mitten unter uns

Wir begegnen ihnen in Besprechungen, bei Vorträgen, Workshops, auf Familienfesten oder am Stammtisch. Sie geben sich zurückhaltend und werden erst mitteilungsbedürftig, sobald andere am Wort sind. Auffallen tun sie durch ihren Hang zum Nörgeln, Tadeln, Kritteln, Meckern, Pöbeln, Reklamieren, Bemängeln oder schlicht und ergreifend Besserwissen. Per se gefährlich sind sie nicht. Aber wer sich ungeschickt anstellt, dem können sie es werden.

Kritik kann jeden treffen

Bestimmt hast du schon einmal erlebt, wie in einer Diskussion die Meinungen aufeinander geprallt sind. Derartige Situationen sind vollkommen natürlich, denn Kritiker, Wortklauber und Neinerlein (Anm.: Menschen, die partout etwas auszusetzen haben) begegnen uns überall. Mal verläuft der Schlagabtausch heiter, mal ernst und unangenehm. Besonders unangenehm kann es werden, wenn sich der verbal „Angeschossene“ nicht zu helfen weiß. Am unangenehmsten ist das dann, wenn du selbst derjenige bist.

Schlagfertigkeit schlägt nicht den Kritiker 

Wer bereits in so einer Lage war, wird bestätigen: Kritik wirkt wie eine Vollbremsung. Sie stoppt uns ganz abrupt, egal ob die Gegenmeinung auf sachlichen Argumente, einer plumpen Behauptung oder einfach nur Pedanterie beruht. Meist ringen wir um passende Antworten und ärgern uns, wenn sie uns „spontan“ erst tags darauf einfallen.

Wer jedoch meint, es fehle an Schlagfertigkeit, der irrt. Bevor wir nämlich nach einem kritischen Zwischenruf wieder aufs Gas treten und zum sprichwörtlichen Gegenschlag ausholen, sollten wir uns kurz besinnen. Sonst kann es leicht passieren, dass die Auseinandersetzung aus dem Ruder läuft. Und wir uns damit selbst „eine verpassen“.

Gewusst wie NICHT

Schlagfertigkeit. Schon das Wort an sich ist so eine Sache. Es suggeriert, dass wir uns wehren müssten. Indem wir die Kritik etwa abschmettern („Das siehst du falsch!“), beharrlich an unserer Meinung festhalten („Gerade weil …“) oder ungeschickt zurückfragen („Wie kommst du darauf?“). All das ist Wasser auf die Mühlen von #Kritikprofis. Es befeuert nur ihre Angriffslust und macht ihnen Platz, um sich noch weiter auszubreiten.

Aus diesem Grund gilt es erstens, jeglichen „Sprechdurchfall“ deinerseits zu vermeiden; und zweitens, dich um keinen Preis zu rechtfertigen. Genauer nachlesen kannst du das hier: JA, ABER… Die Falle, in die du tappst, und die Chance ihr zu entkommen.

Mit den folgenden Tipps landest du dagegen bestimmt einen Treffer – und zwar ganz ohne K(r)ampf!

Gewusst wie: 3 Tipps, um das Spiel zu gewinnen

 

1. Weg vom Ich, hin zum Du

Bleib cool und nimm die Kritik nicht persönlich. Was ein Kritiker zu dir oder über dich sagt, hat viel mehr mit ihm selbst zu tun, als mit dir. Beweg deine Gedanken deshalb ganz bewusst weg vom Ich, hin zum Du. Das schützt präventiv auch vor verletztem Stolz und bewahrt dich vor daraus folgenden unbedachten Äußerungen.

2. Ernst nehmen

Zieh die kritische Situation nicht ins Lächerliche. Humor ist eine Sache, dein Gegenüber nicht für voll zu nehmen, eine andere. Unangebrachte Ironie kann dir wie ein Bumerang ins Gesicht zurückschlagen. Sieh den Einwurf lieber als Hilferuf (zB: „Ich benötige noch mehr Infos!“) bzw. als Chance. DEINE Chance! Du nützt sie, indem du den 3. Tipp beherzigst.

3. Fragen statt Sagen

Die ausnahmslose Lösung in jedem Konflikt mit Menschen ist es, den anderen zum Reden bringen. Und zwar positiv! Interpretiere nicht, mutmaße nicht, spekuliere nicht, was der #Kritikprofi gemeint haben könnte oder eigentlich bezweckt. Stell ganz einfach eine Frage: Du möchtest also wissen …? Heißt das, dir ist wichtig …? Macht es für dich Sinn, wenn …?

Egal ob Standardsituation im Büro, Zuhause, unter Freunden oder vor Publikum, das sind die drei wichtigsten Spielregeln im Umgang mit #Kritikprofis. Das Spiel heißt Mensch ärgere dich nicht. 🙂

 

Konkrete Beispiele zum Üben findest du hier: RAUS AUS DER RECHTFERTIGUNGSFALLE – DOs und DON’Ts für den Umgang mit Einwänden.

Viele weitere Tipps und nützliche Anregungen für den Umgang mit Kritikern, Querulanten und Pöblern gibt’s darüber hinaus in der Blogparade #Kritikprofis von „PR-Doktor“ Kerstin Hoffmann.

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Astrid Kutrzeba

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JA, ABER… Die Falle, in die du tappst, und die Chance ihr zu entkommen

JA, ABER… Die Falle, in die du tappst, und die Chance ihr zu entkommen

JA, ABER …

Die Falle, in die du tappst, und die Chance ihr zu entkommen

„Ja, aber…“, mehr braucht es oft nicht. Zwei simple Worte und es ist passiert: Du wirst unsicher. Du erklärst. Du argumentierst. Du relativierst. Du ärgerst dich. Du entschuldigst dich. Im schlimmsten Fall rechtfertigst du dich. Und redest dich um Kopf und Kragen.
Tu’s nicht. Geh nicht in die Rechtfertigungsfalle. Du machst dich damit nur selbst „recht fertig“! 


Täglich grüßt der Widerstand

Stell dir vor, du kommst mit einer neuen Projektidee zur Arbeit. Dein Chef sagt so etwas wie: „Das ist ja alles schön und gut, aber für unsere Firma doch mindestens zwei Nummern zu groß.“ Augenblicklich schrumpft dein Selbstvertrauen, deine Begeisterung schwindet. Und auch die Farbe aus deinem Gesicht. Vor deiner stolzgeschwellten Brust hat sich eine Mauer aufgebaut. Ein-e-Wand. Du redest gegen sie an. Aber alles was du jetzt noch sagst, verhallt daran. Ungehört.

Oder nehmen wir an, deine Tochter bestürmt dich. Sie möchte auf die angesagte Party beim Schulkameraden. Du bist dagegen, da kommt’s: „Ja, aber alle anderen dürfen auch hingehen!“ Seufz. Du zauberst allerlei Ausflüchte aus dem Hut. Erläuterst möglichst prägnant die Beweggründe deiner Ablehnung. Stunden später ist die Diskussion mit dem wild entschlossenen Nachwuchs noch immer im Gange. Ausgang: ungewiss.

Am Anfang war das Wort

Genauer gesagt zwei Worte. Ja, aber. So einfach und doch so mächtig. Ob in einem beruflichen oder privaten Gespräch, sind sie einmal gefallen, heißt es aufpassen. Denn so ein Ja, aber ist ein so genannter Einwand – und eine böse Stolperfalle. Wer beginnt zu begründen, zu beharren und zu behaupten stürzt am Ende selbst über den eigenen Argumentationsteppich.

Keine Zeit. Zu teuer. Unrealistisch. Egal was vom anderen kommt, Einwände wirken nicht wie gewöhnliche Meinungsverschiedenheiten. Wir fühlen uns von ihnen in die Enge getrieben. Und rennen uns immer und immer wieder den Kopf daran an. Kein Wunder, dass sich viele regelrecht davor fürchten, ihnen zu begegnen. Weil sie nicht wissen, wie. Und du?

Achtung: Rechtfertigungsfalle!

Tatsächlich gehen die meisten Menschen als Reaktion auf einen Gesprächseinwand automatisch in die Defensive. Sie spüren den Gegenwind, das Gehirn meldet „Attacke“ und Schwupps, liegen sie schon in einer Art Schützengraben. Dort kann man sich wunderbar unter dem verbalen Angriff des Gegenübers wegducken und entweder trotzig oder verzweifelt weiterschwafeln.

„Ich habe mir dabei gedacht…“, „Ich wollte doch nur…“, „Lass mich erklären…“, „Die Sache ist die…, dass…, sozusagen…“ und so weiter und so fort. Herzlich willkommen in der Rechtfertigungsfalle!

Das Geschäft mit der Einwandbehandlung

Kommt dir das so weit bekannt vor? Keine Sorge, du bist in bester Gesellschaft. Mit ein Grund, warum es so viele Handbücher und Ratgeber zum Thema Einwandbehandlung gibt. Fast alle geben den „heißen Tipp“, Einwände erst einmal genauestens zu prüfen: Einwand? „Scheinwand“? Vorwand? Vorbehalt? Oder gar Vorwurf?

Je nach Ergebnis werden unterschiedliche Antwortstrategien empfohlen. Und die hast du dir idealer Weise schon vorab passend zurechtgelegt. Der Haken an der G’schicht? Zum Analysieren kommst du nicht!

Bleib cool, sagt der heiße Tipp

Seien wir uns ehrlich: Einwände im ersten Schritt forschend auseinandernehmen, um im nächsten brav vorbereitete Antwortsätze aufzusagen… ? So abgeklärt ist nur ein Roboter. (Und wenn du es so machst, wirkst du sogar wie einer.)

Vorbereitung ist das halbe Leben. Das gilt zugegeben für jenen Teil, wo es geordnet und sachlich zugeht. Einwände erwischen uns aber prinzipiell in der anderen Hälfte. Sie wühlen auf und lassen unsere Emotionen hochkochen. Dahin ist die natürliche Coolness. Dagegen hilft auch kein noch so „heißer“ Tipp. Was ist also die Lösung?

Hinter die Kulisse der Einwände schauen

Du hast nur eine Chance, der Rechtfertigungsfalle zu entgehen: Wechsle deinen Standpunkt. Steh d’rüber!

Im selbst geschaufelten Grab(en) ist die Situation nämlich nicht nur ausweg-, sondern vor allem aussichtslos. Anstatt dich also schon beim geringsten Widerstand blindlings dort hineinzuwerfen und den anderen mit Argumenten zu bombardieren, solltest du dir einen Überblick verschaffen. Was steckt hinter dem Einwand? Was bedeutet das zur Erreichung deines Ziels?

Chance erkannt? Der Falle entrannt!

Dann ist es nur noch ein kleiner Satz über die „Mauer“. Oder vielmehr eine Frage. Formuliere, was du dahinter erkennen kannst und frag deinen Chef: „Das heißt, Sie möchten ein Konzept, mit dem unsere Firma groß heraus kommt?“ Oder deine Tochter: „Wenn es dir darum geht deine Freunde zu treffen, wie wäre es, wenn wir sie alle zu uns einladen?“

Geschafft, Ja. Aber bestimmt nicht „recht fertig“!

 

Hier geht’s Raus aus der Rechtfertigungsfalle: DOs und DON’Ts für den Umgang mit Einwänden.

Praktische Unterstützung für deinen Alltag bietet dir der K-PUNKT Club.

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DOs und DON’Ts für den Umgang mit Einwänden

Ja, aber

Zwei einfache und doch so mächtige Worte. Ob in einem beruflichen oder privaten Gespräch, sind sie einmal gefallen, heißt es aufpassen. Denn so ein Ja, aber ist ein so genannter Einwand – und eine böse Stolperfalle. Wer beginnt zu begründen, zu beharren und zu behaupten stürzt am Ende selbst über den eigenen Argumentationsteppich.

Viel Aber und kein Ja

Keine Zeit. Zu teuer. Unrealistisch. Egal was vom anderen kommt, Einwände wirken anders als gewöhnliche Meinungsverschiedenheiten. Wir fühlen uns in die Enge getrieben. Und rennen uns immer und immer wieder den Kopf daran an.

Umso mehr, wenn dem Einwand auch noch das Ja, das einzig Positive daran fehlt. Kein Wunder, dass sich manche regelrecht davor fürchten, ihnen zu begegnen. Weil Sie nicht wissen, wie. Und du?

Die Fakten

Einwand = eine Wand!

DOs

1. Steh d’rüber!

Nimm den Einwand nicht persönlich! In den seltensten Fällen will dich dein Gesprächspartner damit angreifen. Und falls doch: Wenn du die folgenden Tipps befolgst, zeigst du ihm, dass du d’rüber stehst!

2. Erkenne deine Chance!

Einwände sind meist negativ. Daher geht es darum, die Bedeutung zu drehen (so genanntes „Re-framing“). Behalte dabei immer dein Ziel im Auge. Was will der andere sagen? Was heißt das positiv für dich?

3. Stelle eine Frage

Hast du die gegenteilige Bedeutung erkannt, formuliere eine Frage daraus. So entschärfst du jeden Einwand und gibst deinem Gegenüber die Möglichkeit, sich selbst positiv (!) zur Sache zu äußern.

DON’Ts

1. Die Wand analysieren

Es geht nicht darum, ob es ein Einwand, Vorwand, Vorbehalt oder gar ein Vorwurf ist. Du fragst ja auch nicht: Ist die Wand aus Stahlbeton, Ziegeln, Gips oder Sand? Es sei denn, du willst…

2. Mit dem Kopf durch die Wand

Gegen die Wand zu rennen bedeutet, stur, unnachgiebig und kompromisslos zu sein. So zeigst du, dass du deinen Willen ohne Rücksicht auf Verluste oder die Meinung des anderen durchsetzen möchtest. Willst du recht haben oder Erfolg?

3. Nach Hintertürchen suchen

Wenn du deinen Gesprächspartner nach dem „Warum?“ fragst, bringst du ihn in eine unangenehme Lage: Er muss sich erklären. Und liefert dabei viele Gründe, warum NICHT. Also, kein Hintertürchen, geh den direkten Weg zu deinem Ziel!

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